TaunusPanorama

 

 

 

 

VORWORT

Zunächst möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass TAUNUS-PANORAMA im Juni 2009 aus einer privaten Initiative heraus entstand. Diese Site befindet im Aufbau und wird nun kontinuierlich bearbeitet. Sollten aus diesem Grunde Teile der Website vorübergehend nicht erreichbar, oder bestimmte Funktionen kurzzeitig ausgesetzt sein, so entschuldige ich mich hierfür an dieser Stelle und erbitte Ihr Verständnis.

Bei Fragen zu dieser Site, oder irgendwelchen Anregungen senden Sie mir bitte eine E-Mail über das Kontaktformular.

PANORAMAFOTOGRAFIE

Das Wort "Panoramafotografie" ist Sammelbegriff für unterschiedlichste Techniken, durch welche Fotos mit einem weiten Blickwinkel hergestellt werden können.

Dieser kann - wie bei fast alle interaktiven Panoramen hier - einem Winkel von 360 Grad entsprechen und die Umgebung um den Kamerastandpunkt bis hin zu einer kompletten Rundumansicht abbilden.

Im Wesentlichen unterscheidet man bei der Panoramafotografie übrigens zwischen "zylindrischen" und "sphärischen" Panoramen, die sich wie folgt erklären:

Zylindrische Panoramen bilden - wie es der Begriff schon vermuten lässt - den Raum um einen Betrachtungsstandpunkt bis zu einem Radius von 360 Grad in der horizontalen Achse ab, wobei der vertikale Blickwinkel (oben/unten) je nach Objektiv unterschiedlich sein kann. Nicht oder bzw. nur zu einen Teil sichtbar ist also der Himmel (der Zenith) und/oder der Boden (Nadir) des jeweiligen Standpunktes.

Sphärische Panoramen bilden auch die vollständigen 180 Grad im vertikalen Bereich ab. Das heißt, man sieht auch den vollständigen Boden und den Himmel. Ein sphärisches Panorama wird deshalb auch als Kugel-Panorama bezeichnet, da es den kompletten Raum wie in einer Kugel abbildet.

GESCHICHTE

Die Faszination von Panoramen ist nicht neu. Panoramen oder so genannte "Rundbilder" beeindrucken den Menschen schon seit über 200 Jahren!

Als Sonderform der dreidimensionalen Malerei des frühen 14. Jahrhunderts wurde die Technik des Rundgemäldes durch den Iren Robert Baker (1739-1806) erfunden und bereits 1787 patentiert. Bis in das 19. Jahrhundert hinein waren diese Rundbilder sehr populär und entwickelten sich früh zu einem echten Massenmedium.

Aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung und des technischen Fortschritts bei der Fotografie und die Entwicklung anderer Medien (Radio, Fernsehen usw.) verloren die Rundgemälde aber dann nach und nach wieder an Bedeutung. Zwar wurde die Panoramatechnik in der Fotografie durch spezielle Fotoapparate ermöglicht, aber die benötigte Ausrüstung war sehr teuer, weshalb fast ausschließlich noch Museen auf diese Technologie zurück griffen. Das Interesse der Öffentlichkeit ging also nach und nach zurück und die Popularität von Panoramen wurde so zu sagen in ein Nischendasein verdrängt.

Erst seit den 1970er Jahren erlebt die Kunst- und Medienform Panorama wieder einen neuen Boom. Im professionellen Bereich kamen dann spezielle Panoramakameras zum Einsatz, die einen schwenkbaren Verschluss besitzen, oder gar ein drehbares Kameragehäuse. Fotografiert wurde aber noch auf recht teurem Negativ-Film, und die Erstellung von 360 Grad Panoramen war nur echten Profis vorbehalten.

Erst mit dem Einzug der digitalen Fotografie und der Entwicklung von entsprechenden Bildbearbeitungs-Programmen für den Heim-PC ist die Panoramafotografie heute für "jedermann" möglich und erschwinglich.

Der digitale Fortschritt und die enormen Bandbreiten, die uns heute zur Verfügung stehen ermöglichen nun - ergänzt durch die rasante Enwicklung von Darstellungs-Software - sogar die interaktive Präsentation im Internet ...

PLANET "HUNDERTWASSER"

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Die Möglichkeiten Panoramen darzustellen sind enorm vielseitig. Weitere Informationen zu unterschiedlichen Erstellungstechniken und Einsatzmöglichkeiten finden Sie hier.

DAS WORT: "PANORAMA"

Der Begriff Panorama leitet sich übrigens aus den griechischen Wörtern πᾶς (sprich: pas - alles, ganz) und ὁράω (sprich: horao - sehen) ab ...

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